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 Aktualisiert am 23.11.2017
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Die Storchentour 53 km
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Brandenburg AXXON Hotel - Brielow - Marzahne - Barnewitz - Gortz - Bollmannruh - Päwesin - Lünow - Werseram - Klein Kreuz - Brandenburg AXXON Hotel

Die Storchentour beschreibt einen Rundweg nordöstlich von Brandenburg, bei dem man in weitem Bogen den Beetzsee umkreist und recht havelnah zurück nach Brandenburg gelangt. Zunächst geht es auf relativ ruhiger Landstraße nach Brielow zur Schwedenlinde, dann durch den Radeweger Wald am Rande des Schwarzen Bergs Richtung Marzahne. Auch der erste Teil des hinter Marzahne beginnenden Waldes gehört zu diesem „Marzahner Fenn und Dünnheide“ genannten Naturschutzgebiet. Bei Barnewitz zweigt der Weg nach Gortz ab. Hier, sowie Richtung Bollmannsruh und Päwesin wird es hügelig. Ab Päwesin fährt man wieder durch flaches Land. Nach Lünow führen heckenumsäumte, befestigte Wirtschaftswege. Unterhalb der Lünower Dorfkirche können Sie sich im Beetzsee erfrischen oder auf der Wiese am See eine Rast einlegen. Ein neuer Asphaltweg führt nach Weserarm. Anschließend geht es auf relativ ruhiger Landstraße zurück nach Brandenburg.

zur Karte und Satellitenbild (Google Maps)




Die Storchentour
(53 km)

Karte und Satellitenbild
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Besondere Sehenswürdigkeiten

Brielow
Brandenburgs dickster Baum ist die Schwedenlinde. Das fast 500 Jahre alte Gewächs soll das Grab eines in im Dreißigjährigen Krieg gefallenen schwedischen Offiziers markiert haben, damit seine Braut es leichter wiederfände. Als der Stamm im 19. Jahrhundert auseinander zu brechen drohte, spannte der Dorfschmied eine Kette um die Astarme, Sohn und Enkel sollen weitere Umklammerungen hinzugefügt haben. 1996 wurde die Baumkrone durch Gurte gesichert.
Der Umfang des unteren elefantenartigen Stammes beträgt fast 13 Meter.

Radewege (2,5 Kilometer von Brielow)
1335 wird Radewege erstmals urkundlich erwähnt. Wie auch anderer Orte der näheren Umgebung, hatte sich damals der Klerus, d.h. der Brandenburger Bischof bzw. sein Domkapitel, des Dorfes bemächtigt. 1409 ging Radewege in den Besitz der Brandenburger Altstadt über.
1418 steckten die machthungrigen Raubrittern derer von Quitzow das Dorf in Brand.
Vermutlich zu ebendieser Zeit entstand die Radeweger Dorfkirche aus gespaltenen Feldsteinen und Ziegeln. Der Innenraum besteht aus einem dreijochigen Kreuzrippengewölbe. Die hölzerne Renaissancekanzel aus dem 16. Jahrhundert wurde bei den Restaurierungen um 1900 - wie andere Innenbereiche auch - übermalt. Auf Initiative des Radeweger Kirchdach-Vereins wurde der Glockenstuhl erneuert. 2010 wurde eine Kirchturmuhr nach historischem Vorbild angebracht. Die Reparatur der Schuke-Orgel ist ein weiteres Projekt des Vereins, der sich für den Erhalt der Radeweger Kirche einsetzt.

Lünow
Das ruhige Dörfchen Lünow, in bester Lage zum Beetzsee, wurde 1335 erstmals als Lunowe erwähnt. 1450 besaß die Familie von Klot den Ort, im 17. Jahrhundert folgten die von Gröben und schließlich die von Görne, die Lünow 1726 an das Domkapitel in Brandenburg verkauften. Die innen 2001/02 renovierte Dorfkirche stammt wohl aus der Zeit um 1500, der neuromanische Westturm kam 1888 hinzu. An den Außenwänden sind Grabsteine verstorbener Adeliger eingefügt.




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Haftungsausschluss

Die Kursaufzeichnungen, Wegpunkte und Overlays und die begleitenden Beschreibungen wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Fehler können wir allerdings nicht komplett ausschließen.
Nutzen Sie unsere Informationen, geschieht dies auf eigene Gefahr. Sie sind selbst verant-wortlich für die Einhaltung relevanter Bestimmungen wie u.a. der Straßenverkehrsordnung. Sie entscheiden selbst, ob der von uns aufgezeigte Weg benutzt bzw. gefahren werden darf (Füßgängerzonen, Einbahnstraßen etc.) oder kann (schlechte Wegbeschaffenheit, Sperrungen, fehlende Brücken o.ä.).

Urheberrecht
Alle hier downloadbare Datein sowie die hier dargestellten Informationen sind ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt und unterliegen dem Urheberrecht.
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