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 Aktualisiert am 23.11.2017
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Radtour zum Kloster Lehnin 59 km
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AXXON Hotel Brandenburg - Schmerzke - Rietz - Prützke - Grebs - Netzen (See) - Nahmitz - Kloster Lehnin - Michelsdorf - Golzow - Grüneiche - Kahne - Reckhahn - Wilhelmsdorf - Neuendorf Fähre - AXXON Hotel Brandenburg

Fast ausnahmslos auf ruhigen Landstraßen geht es um das Naturschutzgebiet am Rietzer See zum Zisterzienserkloster, anschließend durch hüglige Waldgebiete der Zauche nach Golzow und von dort parallel zur Plane am Rande der Belziger Landschaftswiesen zurück nach Brandenburg.

zur Karte und Satellitenbild (Google Maps)




Radtour zum Kloster Lehnin (59 km)

Karte und Satellitenbild
  (DSL-Zugang empfohlen!)


DOWNLOAD der Tour
zum Ansehen auf digitalen Karten oder GoogleEarth und zum Überspielen auf GPS-Geräte

Die zip-Datei (19 KB) beinhaltet folgende Dateien:
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tour_4.pth, tour_4.kml

Bitte beachten Sie die Hinweise zum Haftungsausschluss und zum Nutzungsrecht.




Besondere Sehenswürdigkeiten

Rietz
Bei der Freiwilligen Feuerwehr, am Rietzer See, steht ein öffentlich zugänglicher Vogelbeobachtungsturm.

Grebs
Zwischen 1375 und 1578 unterhielten die von Rochow in Grebs ein Rittergut. Das Museum „Historischer Dreiseitenhof“ lädt samstags von 14 bis 17 Uhr (oder auf Anfrage unter 03382/ 741 572) dazu ein, das landwirtschaftliche Leben zwischen 1870 und 1950 sowie die Pantinenproduktion kennen zu lernen, die über hundert Jahre lang ein zusätzlicher Erwerbszweig der Bauern war.

Das Kloster Lehnin
Wenige Jahrzehnte nach dem Wendenkreuzzug von 1147 wurde 1180 das Zisterzienserkloster Lehnin vom zweiten askanischen Markgrafen, Otto I., gestiftet. Mit dem Klosterbau begann man Ende des 12. Jahrhunderts und beendigte ihn 1262. Lehnin wurde Hauskloster der Askanier. Dessen Blütezeit und Phase umfangreichster Besitzungen fielen in die Mitte des 15. Jahrhunderts.
Die aus Ziegeln gemauerte Klosterkirche zeigt die für die märkische Zisterzienserarchitektur typischen zweigeschossigen Kapellenanbauten. Die dreischiffige, kreuzförmige Pfeilerbasilika mit fünf quadratischen Jochen im Mittelschiff wird von einem Kreuzrippengewölbe bedeckt. Zur Innenausstattung gehört ein Schnitzaltar von 1476, ein Triumphkreuz aus der Bauzeit und ein Grabstein für den Markgrafen Otto IV. von 1303.
Nach Aufhebung des Klosters 1542 verfielen die Gebäude. 1871-78 wurden sie mit einigen Abweichungen rekonstruiert. Kreuzgang, Toranlage, Kornhaus und Abtshaus bestehen teilweise noch aus alten Mauersteinen. Auf dem Gelände befindet sich seit langem eine Krankenhausanlage.
Im Sommer ist das Kloster außer zwischen 12 und 13 Uhr von 9 bis 16 bzw. an den Wochenenden von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Führungen unter 03382/ 768 812 erfragen.

Reckahn
Reckahn wurde im 18. Jahrhundert bekannt durch das Wirken des der Aufklärung verpflichteten Gutsbesitzers, Philanthropen, Bildungs- und Agrarreformers Friedrich Eberhard von Rochow (1734-1805). Sein Volksschullesebuch "Der Kinderfreund" gilt als das erste Schulbuch in Preußen. Rochow formulierte schon 1772 Gleichheitsgedanken: "Ich denke doch nicht, dass man den Verstand eines Bauernkindes und seine Seele für Dinge einer anderen Gattung hält als den Verstand und die Seelen der Kinder höherer Stände".
Mit Unterstützung des Volksschullehrers Heinrich Julius Bruns (1746-1794) wurde die Reckhahner Schule zur Modelschule und Pilgerstätte für Schulreformer aus ganz Deutschland.
Sehenswert ist das geschichtsträchtige architektonische Ensemble im Ort: das Schloss (1729) mit Park, ein älterer Teil mit Renaissancegiebel (1660), die Barockkirche (1739) und das Schulhaus (1773). Schloss und Schulhaus sind heute Museumsorte mit sehr empfehlenswerten Ausstellungen. egen.




* Hinweise zur Nutzung der GPS-Tracks:

Haftungsausschluss

Die Kursaufzeichnungen, Wegpunkte und Overlays und die begleitenden Beschreibungen wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Fehler können wir allerdings nicht komplett ausschließen.
Nutzen Sie unsere Informationen, geschieht dies auf eigene Gefahr. Sie sind selbst verant-wortlich für die Einhaltung relevanter Bestimmungen wie u.a. der Straßenverkehrsordnung. Sie entscheiden selbst, ob der von uns aufgezeigte Weg benutzt bzw. gefahren werden darf (Füßgängerzonen, Einbahnstraßen etc.) oder kann (schlechte Wegbeschaffenheit, Sperrungen, fehlende Brücken o.ä.).

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